Es beginnt wie immer

man steht vor einer Wand,
einer Wand.
Da r?hrt sich eine Sehnsucht
und zu rasseln beginnt schon die Hand
die Hand.
Und Halt, als suchen die Schuhe,
wo ein Wille ist, ist ein Weg
ist ein Weg.
Welch Weg, welch harter Weg
aber am Ende ein Schrei,
Ah !

Herrliche Berge
das sind Gegner nach unser `m Herzen
Gef?hrliche Berge
machen Lust und machen Schmerzen.
Und Mut und Tod
werden Br?der vor dem Gipfel.
Und Mut und Tod
steigen mit an unserem Seil.

Herrliche Berge
das sind Gegner nach unser `m Herzen
Gef?hrliche Berge
machen Lust und machen Schmerzen.
Und Mut und Tod
werden Br?der vor dem Gipfel.
Und Mut und Tod
steigen mit uns.
Und nur manchmal
manchmal Angst
Und nur manchmal
manchmal Angst !

Das ist der Weg den man w?hlt
wenn er uns auch qu?lt.
Das ist der Weg den man liebt
weil er vorw?rts geht.

Herrliche Berge
das sind Gegner nach unser `m Herzen
Gef?hrliche Berge
machen Lust und machen Schmerzen.
Und Mut und Tod
werden Br?der vor dem Gipfel.
Und Mut und Tod
steigen mit uns.
Und nur manchmal
manchmal Angst
Und nur manchmal
manchmal Angst !

Das ist der Weg den man w?hlt
wenn er uns auch qu?lt.
Das ist der Weg den man liebt
weil er vorw?rts geht.


Odkąd dni, idziesz sam

Ciągły ból, jak napięty łuk
Ciągły pęd, cały świat u stóp
Gwiezdny bruk kopyt niesie stuk.

Martwy tłum, z mgieł wyziera śmierć
W żyłach lód, już nie umiesz chcieć...
Dławi cię czarny wąwóz dni.
Noc jak wiersz, kolcem w duszy tkwi!

Młode szumią liście, muskając strzechy chat
Odbiegłeś stąd daleko, diabeł splątał trakt,
Miasto cię zwiodło, blichtrem oszukał świat,
Przegrałeś, przyznaj, przed rozdaniem kart!...

Świta już, pusto dzwoni szkło,
Dzwoni szkło...
Gdzie twój żar, ufny oczu blask?
Roztrwoniłeś, patrz, swój najlepszy czas...
Piszesz, że żegnać się nie chcesz,
W pętlę skurczyła się przestrzeń.
Lecz za okno, bracie, spójrz jeszcze raz
Isadorę śnieg rzeźbi w powietrzu.
Tak, ta chwila, to teraz, żyłeś mocno i mocno umierasz!